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Aktion SOS LEBEN
für eine Kultur des Lebens

Forderung zur Anwendung von Ultraschall

im April 2009

Würde den Frauen, die überlegen, ob sie abtreiben sollen, ihr Kind gezeigt, würden es viele wohl behalten wollen.

Durch die Anwendung von Ultraschall können Mütter sogar in drei Dimensionen ihr Ungeborenes sehen.

Die Ultraschall-Untersuchung muss Pflicht bei der Schwangerschaftskonfliktberatung werden.

Dazu gibt es Postkarten an die Fraktionsvorsitzenden der Großen Koalition (Volker Kauder CDU, Dr. Peter Ramsauer CSU, Dr. Peter Struck SPD) mit folgenen Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Dr. Peter Struck MdB, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
sehr geehrter Herr Dr. Peter Ramsauer MdB,Vorsitzender der CSU-Landesgruppe
sehr geehrter Herr Volker Kauder MdB, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

das Beratungskonzept für die sog. Konfliktschwangerschaften wurde mit der Intention eingeführt, die Zahl der Abtreibungen zu senken, doch viele Frauen sind sich trotz einer Beratung gar nicht im klaren, was da abgetrieben wird.

Um bei der Mutter das Leben des eigenen ungeborenen Kindes stärker ins Bewusstsein zu rücken, ist die Ultraschall-Untersuchung hervorragend.

Die Anwendung des Ultraschalls hat sich dermaßen entwickelt, dass das Kind sogar in drei Dimensionen betrachtet werden kann. So kann die Mutter alle Details ihres Kindes sehen: Das Gesicht, die Hände, die Füße, den Rücken usw. Die Bilder vermitteln eine räumliche Vorstellung von Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe, der Weichteilgewebe und der Gefäße. Für die Ultraschall-Untersuchung sind keine besonderen Vorbereitungen des Patienten nötig.

Den Müttern darf nicht weiter vorenthalten werden, wer bei einer Abtreibung getötet wird. Deshalb bitte ich Sie, sich für die Einführung der Ultraschall-Untersuchung bei der Schwangerenkonfliktpflichtberatung einzusetzen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

 

Diesen Text können Sie auch per E-Mail an die Adressaten schicken:

peter.struck@bundestag.de

volker.kauder@bundestag.de

peter.ramsauer@bundestag.de

 

Um den Postkartensatz zu bestellen klicken Sie bitte hier oder per Post:

Aktion SOS LEBEN
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt


Appell an Bundeskanzlerin Merkel

Ihre Unterschrift ist wichtig!

Lassen wir die Ungeborenen nicht im Stich!

 

Viele Kinder in Deutschland erblicken nicht das Licht der Welt. Sie werden schon im Mutterleib getötet.

Das ist die Abtreibung.

Hunderttausende von unschuldigen, wehrlosen Babies werden in Deutschland jährlich so getötet.

Diese Kinder brauchen unsere Zuneigung. Diese Kinder brauchen unseren Schutz.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser Aktion teilzunehmen und die Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel zu unterschreiben.

 

Unsere Politiker sind zum Handeln aufgefordert

 

Manche Politiker, die 1993 der neuen Fassung des § 218 zugestimmt haben, scheuten sich nicht zu behaupten, daß diese Lösung "der beste Weg sei, das Leben der Ungeborenen zu retten". Was ist seitdem geschehen?:

o Die Abtreibungszahlen sind fast jedes Jahr gestiegen und haben mittlerweile katastrophale Ausmaße erreicht.

o Die Abtreibungspille RU 486, genannt Mifegyne, wurde in Deutschland eingeführt, wodurch die Abtreibung erleichtert wird - die Abtreibungszahlen können dadurch nur steigen.

o In Aufklärungsbroschüren und in den Informationen der Krankenkassen AOK und Barmer wird die Abtreibung verharmlost.

Daß kaum ein Politiker gewillt ist, entsprechend der Weisung des Bundesverfassungsgerichts zu handeln, zeigt sich daran, wie man z.B. mit den Spätabtreibungen umgeht:

Immer wieder gibt es Fälle von Kindern, die eine Abtreibung kurz vor der Geburt überleben und dann doch noch getötet werden.

Klar, alle Politiker empören sich darüber, doch kaum einer tut etwas. Dabei ist die Abtreibung nicht irgend ein Problem in Deutschland.

Es ist das Problem schlechthin. Dafür müssen wir uns einsetzen!

Deshalb: Unterschreiben Sie bitte jetzt die Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Klicken Sie hier um zum Appell zu gelangen


Petition an die UNO

Der 10. Dezember 2008 ist der „Tag der Menschenrechte“ und zugleich wird der 60. Jahrestag der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (Universal Declaration of Human Rights) gefeiert.
In dieser Erklärung ist ein „Recht auf Leben“ (right to life) festgeschrieben. Aber einflußreiche Komitees bei den Vereinten Nationen versuchen dieses Recht anders zu interpretieren und daraus ein „Recht der Frauen auf Abtreibung“ abzuleiten. Unterstützt wird diese Aktion von großen, finanzkräftigen, Abtreibung fördernden Organisationen wie der International Planned Parenthood Federation (IPPF, deren deutscher Zweig Pro Familia ist) und Marie Stopes International. In einer Großaktion sollen der Vollversammlung der Vereinten Nationen Petitionen mit Unterschriften überreicht werden, die ein „ausdrückliches Recht auf Abtreibung“ fordern!
Um dem entgegenzutreten, hat das „Katholische Institut für Familie und Menschenrechte“ (C-FAM) mit Sitz bei den Vereinten Nationen in New York unter seinem Präsidenten Austin Ruse eine eigene Unterschriftenkampagne gestartet. Um diese zum Erfolg zu führen, ist es dringlich, so viele Unterzeichner wie möglich zu mobilisieren.
Deshalb schicke ich diesen Aufruf weiter an Euch um der guten Sache willen und in der Hoffnung, daß ich Euch nicht lästig falle. Für Internet Nutzer geht alles fix und kostet nur wenige Minuten. Einfach anklicken, die Petition ist auch in Deutsch abrufbar. Vergelt's Gott im Namen der Ungeborenen.

Gehen Sie zu dieser Seite:
http://www.c-fam.org/publications/id.95/default.asp,
wählen Sie ein Sprache aus, füllen Sie die Kästchen mit Ihren Angaben aus und klicken Sie auf "absenden".
Kopieren Sie diese Adresse und senden Sie sie an Ihren Freunden und Bekannten.


Europa-Petition

„Für das Leben und die Würde des Menschen“

Am 10. Dezember 2008, dem 60. Jahrestag der Verkündung der Allgemeinen  Erklärung der Menschenrechte, soll dem Europäischen Parlament die Petition „Für das Leben und die Würde des Menschen“ überreicht werden. Darin  fordern die Bürger aus den europäischen Ländern den Einsatz der politisch Verantwortlichen für den Schutz des menschlichen Lebens von der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle bis zum natürlichen Tod und die Verteidigung der auf der Ehe von Mann und Frau gegründeten Familie.
In der Vergangenheit wurden im Gegensatz dazu immer wieder Resolutionen vom Europäischen Parlament, dem Europarat und den Vereinten Nationen verabschiedet, die das Recht auf Leben gerade der Schwächsten, der ungeborenen Kinder, relativierte. Mit dem wiederholt geforderten „Recht auf reproduktive Gesundheit“ etwa ist auch das „Recht“ auf Tötung der ungeborenen Kinder verbunden. Die Einführung eines „Menschenrechts“ auf Tötung von wehrlosen Menschen wäre aber vollkommen pervers und widersinnig.
Die Verteidigung der Familie als Kern der Gesellschaft ist auch deshalb besonders wichtig, weil die fortschreitende Zerstörung von Ehe und Familie in den letzten Jahrzehnten Hand in Hand mit der Ausbreitung der Abtreibungsgesellschaft erfolgte. Die Familie, die auf der Ehe von Mann und Frau gründet und mit dem Recht und der Pflicht verbunden ist, ihre Kinder zu erziehen, ist nicht durch den Staat zu ersetzen.
Helfen Sie bitte mit, bis Anfang Dezember 2008 möglichst viele Unterschriften zu sammeln, um den Forderungen für das Leben und die Stärkung der Familie Nachdruck zu verleihen. Die Aktion findet europaweit statt und ist damit auch ein Zeichen der wachsenden Kooperation auf europäischer Ebene.
Die Aktion SOS LEBEN unterstützt diese Aktion.

  Hier können Sie den Text der Petition und die Unterschriftenliste herunterladen


Gesammelte Unterschriften bitte an die Stiftung Ja zum Leben senden:

Haus Laer, D-59872 Meschede, Fax: 0291-6191


Protest gegen Antidiskriminierungsgesetz

Frankfurt, den 20. August 2008


Liebe Freunde und Förderer von SOS LEBEN,


es ist erschütternd, zu welchem Grad an Heuchelei die Europapolitik fähig ist:

Die Europäische Kommission will das sog. Antidiskriminierungsgesetz erweitern, verliert dabei aber kein einziges Wort über die schlimmste Diskriminierung und Ungerechtigkeit unserer Zeiten:

Das systematische Töten von Hunderttausenden von ungeborenen Kindern in den Krankenhäusern.

Das sog. Antidiskriminierungsgesetz geht völlig an der Realität vorbei, weil es diese erschreckende Tatsache einfach nicht sehen will.


Das Grauen der Massenabtreibungen scheint derart groß zu sein, daß die linken Weltverbesserer dieses Massaker nicht sehen wollen.

Groteskerweise versuchen sie mit diesem Gesetz, Diskriminierungen von Behinderten im Alltagsleben zu beschränken und haben noch gar nicht gemerkt, dass Behinderte kaum noch auf die Welt kommen:

Während nämlich "Nicht-Behinderte" in Deutschland "nur" bis zum dritten Monat abgetrieben werden dürfen ...

 

... können behinderte Kinder bis zu einer Minute vor der natürlichen Geburt getötet werden.

Was auch immer mehr durch die sog. Spätabtreibungen geschieht.

Das ist nichts anderes als Selektion und Eliminierung von ungesunden Menschen, also ein grauenvolles Verbrechen.


Es ist absolut notwendig, daß wir den Europapolitikern, die das Antidiskriminierungsgesetz aufgesetzt haben und nun erweitern wollen, unsere Empörung über ihre Heuchelei und ihre Doppelmoral mitteilen.

Deshalb bitte ich Sie, Postkarten an Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und an den Lebensrechtsexperten der Union im Bundestag, Hubert Hüppe, zu bestellen.

Gerade an den Behinderten läßt sich die Grausamkeit der Liberalisierung der Abtreibung in seiner vollen Dimension ermessen.


Bei einer Spätabtreibung spritzt ein Arzt der Mutter im Krankenhauszimmer ein wehenauslösendes Medikament ein.


Dann liegt die Frau im Bett, starrt auf die weißen Wände und wartet, bis ihr Baby "geboren" wird.

10 Stunden, vielleicht auch mehr.

Still ist es aber in der Zeit nur im Zimmer.

Das Kind im Mutterleib ahnt sein Schicksal, gerät in Todesangst und fängt an, zu toben. Es trampelt verzweifelt gegen die Bauchwand der Mutter, um sich gegen die Frühgeburt zu wehren.

Die Mutter erlebt dies alles mit, weil man sie nicht in Vollnarkose versetzen kann, denn sie muß bei Bewußtsein sein, um ihr Kind zu gebären. Die aufkommenden Schuldgefühle sind zum Verrücktwerden.

Reue ist zwecklos; die Mutter kann die Abtreibung nicht mehr rückgängig machen lassen.

Beruhigungsmittel sind notwendig, um die ohnmächtige Panik auszuhalten.

Wenn das Kind dann ausgestoßen wird, ist sein Todeskampf noch nicht abgeschlossen.

In Deutschland überleben 30% der Kinder die Spätabtreibung und schreien.

Auch dieses Grauen erlebt die Mutter.

Die meisten Kinder sterben dann rasch an den Folgen der gewaltsamen Abtreibung.

Andere überleben zwar, doch sie sterben, weil sie keine Hilfe durch das Krankenhauspersonal erhalten.

Sie werden entweder "liegengelassen" oder ersticken.


Diese unglaubliche Barbarei wurde in Deutschland durch die Novellierung der §§ 218 und 219 StGB im Jahr 1995 ausgelöst.

 

Und es liegt an uns, den Politikern in der Großen Koalition mitzuteilen, daß wir nicht bereit sind, eine makabre Friedhofsruhe diesbezüglich hinzunehmen.

Es liegt an uns, daß eine Protestwelle entsteht, die das Bewußtsein für das Recht auf Leben der Ungeborenen wieder in das Gedächtnis ruft.

Der Zeitpunkt ist nicht ungeeignet.


Die schlimmen Zahlen über die demographische Katastrophe, die auf uns zukommt und von der fast jeden Tag in den Medien berichtet wird, haben vielen die Augen für das Massaker der Abtreibungen geöffnet.

Würden in Deutschland nicht jährlich Hunderttausende unschuldige Kinder sinnlos getötet, hätten wir gar kein demographisches Problem.


Die Deutschen sterben schlichtweg aus, weil sie ihre eigenen Kinder töten.

Aber es ist möglich, gegen diesen Wahnsinn anzukämpfen.

 

 

Wortlaut der Postkarte

 

Sehr geehrter Herr Bundesminister,

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

die Europäische Kommission will das sog. Antidiskriminierungsgesetz (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz AGG) erweitern, verliert dabei aber kein einziges Wort über die schlimmste Diskriminierung und Ungerechtigkeit unserer Zeiten: Das systematische Töten von Hunderttausenden ungeborener Kinder in den Krankenhäusern durch die Abtreibung. Damit geht das geplante Gesetz völlig an der Realität vorbei. Man will versuchen, Diskriminierungen von Behinderten im Alltagsleben zu beschränken und berücksichtigt dabei gar nicht, dass Behinderte kaum noch auf die Welt kommen. In Deutschland darf man diese sogar bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt abtreiben.

Ein solches Antidiskriminierungsgesetz ist eine Farce.

Deshalb möchte ich Sie bitten, mit Nachdruck auf diese Heuchelei und ideologische Verblendung in den Debatten um das Antidiskriminierungsgesetz hinzuweisen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

 

 

Bestellen Sie Postkarten hier oder per Post bei

Aktion SOS LEBEN

Emil-von-Behring-Str. 43

60437 Frankfurt


Appell an Bundeskanzlerin Merkel

Frankfurt, den 5. Juli 2008

 

Liebe Freunde und Förderer von SOS LEBEN,
 

zunehmend werden Europa und die Europäischen Institutionen zu einer Bedrohung des Rechts auf Leben der Ungeborenen.

* Der Europarat fordert die Proklamation eines "Rechts auf Abtreibung".

* Das Europäische Parlament möchte das sog. Antidiskriminierungsgesetz weiter ausbauen, doch nach wie vor die Ungeborenen ausklammern.

* Höhepunkt dieser Entwicklung ist die Fassung der neuen "Charta der Grundrechte der Europäischen Union", die Bestandteil des Vertrages von Lissabon ist, in der das Lebensrecht der Ungeborenen noch weiter verwässert wird, als es schon bisher in Europa der Fall war.

Dank dem Nein Irlands wird vorläufig diese Charta nicht rechtskräftig werden - aber wie lange noch?


Sie sehen selbst:

Aus Europa und der Europäischen Union kommen immer wieder Angriffe auf das Lebensrecht der Ungeborenen.


Wenn diese Tendenz anhält, wird es immer schwieriger werden, sich für die Ungeborenen einzusetzen, und die wenigen Länder, in denen es noch keine Abtreibung gibt, werden immer weniger imstande sein, dem Druck aus Europa standzuhalten.


Deshalb ist es klar, was wir tun müssen:

Wir müssen unsere Stimme erheben, damit in Europa und in der Europapolitik das Recht auf Leben der Ungeborenen ihren Platz hat.

Unterschreiben Sie den Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel und fordern Sie somit ein deutliches Signal für das Lebensrecht der Ungeborenen.

Es ist wichtig, dass wir uns jetzt in Europa für die Ungeborenen einsetzen, weil man nun verhandeln wird, wie es nach dem Scheitern des Referendums in Irland weitergehen soll.


Und wir können uns auf keinen Fall damit abfinden, dass die geplante "Charta der Grundrechte der Europäischen Union" so bleibt, wie sie zur Zeit vorgesehen ist.

Durch die Annahme der neuen Charta könnte die Abtreibungslobby den Druck auf die Politiker erhöhen, um immer mehr das Lebensrecht der Ungeborenen einzuschränken.

Denn die geplante Charta verwässert die Rechte der Menschen, weil sie die Ungeborenen nicht mehr berücksichtigt.


Die neue Charta spricht nicht mehr von Menschen, sondern nur noch von Personen, was man oft - so auch in Deutschland - erst mit der Geburt wird.

Dadurch fallen die Ungeborenen aus der Charta heraus. Bei der Niederschrift der "Charta der Grundrechte der Europäischen Union" haben Abtreibungsgruppen sogar gefordert, dass die Abtreibung explizit als ein Recht anerkannt wird.


Wenn man sieht, welchen Druck die Abtreibungslobby auf Nationen wie Polen oder Malta ausübt, die die Abtreibung nicht freigegeben haben, kann man sich leicht ausmalen, dass sie in diese Richtung arbeiten wird.
Die Abtreibungslobby bedient sich zunehmend der europäischen Institutionen, um das Recht auf Leben der Ungeborenen einzuschränken und um Druck auf die Länder auszuüben, die die Ungeborenen noch schützen.

Genau das ist im Europarat passiert, als sie (die Abtreibungslobby) die europaweite Einführung eines "Rechts auf Abtreibung" forderte.


Damit wird folgendes klar:

Wenn wir uns nicht auf europäischer Ebene für die Ungeborenen einsetzen, wird ihr Recht auf Leben dort auch zunehmend missachtet werden.

Es ist absolut notwendig, dass viele Menschen über diese Bedrohung des Lebensrechts der Ungeborenen erfahren. Vor allem wissen nicht viele, welche Konsequenzen die Europapolitik im Bereich der öffentlichen Moral, des Familienrechts und bei der Achtung des Rechts auf Leben haben kann.


Gerade in supranationalen Institutionen ist die Abtreibungslobby besonders aktiv und übt Druck auf Länder, die die Abtreibung nicht freigeben, aus.

Das gilt insbesondere für Länder wie Deutschland, Malta, Irland und Polen.


Aus diesem Grund müssen wir unsere Bemühungen auf diesem Gebiet ausweiten.

Wir müssen möglichst viele Menschen für das Recht auf Leben sensibilisieren.

Wir müssen viele Menschen anspornen, sich für die Ungeborenen in der Öffentlichkeit einzusetzen.

Vielen Dank!

 

 

Klicken Sie hier um zum Appell an Bundeskanzlerin Merkel zu gelangen!



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